Bauteilaktivierung jetzt auch im Ziegelhaus möglich

Mehr Wohnqualität durch neue Flächenheizung.

Flächenheizungs- und Kühlsysteme sind eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Heiz­systemen. Mit der neuen Flächenheizung „Unitherm“ bieten die Ziegelwerke LEIPFINGER BADER (Vatersdorf/ Niederbayern) jetzt ein geeignetes Mittel zur Bauteilaktivierung speziell für Ziegelhäuser an. Dabei wird die thermische Speicher­fähigkeit von Wänden, Böden und Decken genutzt. Die Flächenheizung arbeitet nach dem Strahlungs­prinzip und sorgt für ein behagliches Raumklima – ähnlich wie bei einem Kachelofen. Aufgrund der deutlich größeren Übertragungs­fläche als bei einem normalen Heizkörper ist ein starkes Erwärmen des Heizungswassers nicht mehr nötig. So können bis zu 40 Prozent Energie gespart werden. Das Ziegel-Flächenheizungssystem ist nach DIN EN 1264 zertifiziert und KfW-förderungsfähig. Zusätzlich überzeugt das neue System durch seine niedrigen Installationskosten. Unitherm ist dabei sowohl für den Neubau als auch für die Bestandssanierung geeignet. Erhältlich ist es ab sofort bei den Ziegelwerken LEIPFINGER BADER, einem Mitgliedsunter­nehmen der bundes­weiten Unipor-Gruppe.­ 

Unitherm-Heizelemente bestehen aus geschlossenen Ziegel­schalen mit einem in vier Schleifen eingebetteten Heizrohr. Dank der Ziegelschale fügt sich das Heizsystem in das homogene Mauerwerk ein und unterstützt durch den massiven Wärmepuffer auch dessen Schallschutz­eigenschaften. Das kapillare Innenleben des Ziegels fördert die klimatische Selbstregulierung der Wandheizung: Die Flächenheizungsmodule geben mittels der Bauteilaktivierung im Mauerwerkskern – anders als traditionelle Heizverteilungen – ihre Wärme sanft und gleichmäßig in den Raum ab. Die Wärme strahlt von den Wänden aus und wird als besonders angenehm wahrgenommen, vergleichbar mit der Wärmestrahlung der Sonne: Es wird nicht die Luft aufgeheizt, sondern die Oberfläche auf die sie trifft, wie beispielsweise Haut oder Kleidung. Obwohl die eigentliche Raumtemperatur niedriger ist, als bei herkömmlichen Heizkörpern, wird der Raum als angenehm warm empfunden. Mit dieser Heizmethode kann bis zu 40 Prozent Energie eingespart werden. Neben dem Einsatz als Wandheizung eignet sich das System mit ähnlich hohem Wirkungsgrad auch zur sommerlichen Temperierung. Die Flächenheizung wirkt der Aufheizung des Mauerwerks entgegen und sorgt für einen Temperaturausgleich. Außerdem bietet eine Wandheizung ein Plus an zusätzlicher Stellfläche, da störende Heizkörper überflüssig sind.   

Die Unitherm-Flächenheizung erfüllt ferner die hohen Anforderungen der KfW-Förderstandards, da Heizkosten durch die neuen Ziegel­komponenten merklich reduziert werden können: Aufgrund der erhöhten Wandtemperatur (thermische Entkoppelung) kann auf ein starkes Aufheizen der Raumluft verzichtet werden. Die Installations­kosten einer Flächenheizung sind in der Regel nicht höher als bei einer konventionellen Heizung. Der entstehende Arbeitsaufwand – ob im Neubau oder bei der Sanierung – ist vergleichsweise gering. Die im Steinraster gefertigten Heizelemente sind in Längen von 66 bis 396 Zentimetern erhältlich und werden werksseitig so vorgefertigt, dass sie anschlussfertig auf die Baustelle gelangen. Dort können sie ohne großen Mehraufwand in den Wandaufbau integriert werden.   

Investition in die Wohngesundheit

Ein ausgewogenes Raumklima ist die Grundlage für eine gute Wohngesundheit. Der gleichmäßigen Verteilung der Wärme kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Herkömmliche Wärmeverteilungs­syteme benutzen die Raumluft als Wärmeträger zur Beheizung der deutlich kühleren Wandteile. Die Luft muss in diesen Fällen stark erwärmt werden. Die Unitherm-Flächenheizung geht hingegen den umgekehrten Weg: Wärme wird je nach Bedarf über Wände, Decken und Boden in den Raum abgegeben. Die sanfte und großflächige Strahlungswärme minimiert Temperaturdifferenzen und reduziert so die natürliche Konvektion. Eine Flächenheizung ist daher auch für Allergiker interessant. Weil die Luft weniger stark erwärmt wird, wirbeln die in der Wand integrierten Heizelemente deutlich weniger Luft auf. So bleibt die Luft weitgehend frei von Hausstaubmilben und Pflanzenpollen.

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