Gelebte Völkerverständigung und lobenswertes Austauschprogramm

Clemson-Studenten waren begeistert von den Leipfinger-Bader Ziegelwerken

 

Landshut/Vatersdorf. Bereits zum zweiten Mal ist derzeit eine Gruppe von Studenten der Clemson University aus South Carolina an der Hochschule Landshut zu Gast. Der Besuch findet im Rahmen eines sogenannten „Faculty-Led-Programs“ mit Schwerpunkt „Automotive Engineeering and Advanced Manufacturing“ sowie „Renewable Energy“ statt. Jährlich kommen in diesem Zuge rund 20 Studierende aus Clemson für zwei Wochen nach Landshut. Sie durchlaufen dann ein Programm aus theoretischen Vorlesungen und praktischer Laborarbeit auf dem Campus der Hochschule Landshut (Schwerpunkt Renewable Energy im Automotive Engineering), Firmenführungen in Kooperation mit der ansässigen Industrie (z.B. Ziegelwerke Leipfinger-Bader, BMW-Werke Landshut und Dingolfing) sowie Kulturfahrten (z. B. Ausflug zum Chiemsee).

 

Von den Ziegelwerken begeistert

 

Am vergangenen Donnerstag waren die Studenten der Clemson University dann auch bei Leipfinger-Bader am Firmenhauptsitz in Vatersdorf zu Gast. Dr. Valentin Heizinger von den Ziegelwerken informierte die Gäste in einem englischen Vortrag über die Firmengeschichte. Neben der Firmengeschichte und Unternehmensphilosophie ging Heizinger explizit auf den hohen Stellenwert von Forschung und Entwicklung im Unternehmen ein. „Wir bringen jedes Jahr ein neues Produkt auf den Markt und beschäftigen uns derzeit auch mit vielen Innovationen abseits des Produkts Ziegel“, so Heizinger. Als Beispiel führte er unter anderem das Maxit Mörtelpad auf, eine wasseraktivierbare Mörtelplatte, die dem Verarbeiter viel Zeit und Arbeit erspart. Sehr interessiert waren die Studenten auch an den Investitionen von Leipfinger-Bader im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Dr. Heizinger führte aus, dass erst 2016 am Firmenhauptsitz in Vatersdorf der Tunnelofen neu gebaut wurde. Durch die Investition gelingt LB eine Energieeinsparung von 30 Prozent. Es war mit rund fünf Millionen Euro eine der bisher größten Einzelinvestitionen in der Firmengeschichte. Das Projekt wurde vom Bayerischen Wirtschaftsministerium im Rahmen des Bayerischen Energieforschungsprogramms gefördert. Die Studenten durften dann auch einige Ziegelmodelle anfassen und sich im Rahmen einer interessanten Werksführung selbst ein Bild einer hochmodernen industriellen Produktion machen. Natürlich waren alle abschließend zu einer typisch bayerischen Brotzeit eingeladen, denn auch Gastfreundschaft wird bei Leipfinger-Bader als mittelständisches Familienunternehmen ebenfalls großgeschrieben.

 

Gruppenfoto von den Studenten der Clemson University bei der Werksführung bei den Ziegelwerken Leipfinger-Bader in Vatersdorf.

 

 

 

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