Leipfinger Bader investiert 8,3 Millionen Euro in Gesamtunternehmen

Unternehmen ehrt langjährige Mitarbeiter und setzt auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Vatersdorf. Bei der Jahresabschlussfeier der Leipfinger Bader (LB) Ziegelwerke sind drei Mitarbeiter des Stammwerks in Vatersdorf für langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt und in den Ruhestand verabschiedet worden. Vertriebskoordinatorin Martina Fromberger, Gerhard Fuchs und Torsten Stübe wurden für zehn Jahre in der Firma ausgezeichnet. Georg Bauer, technischer Betriebsleiter des Werks Puttenhausen, wurde für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt, Prokurist Paul Simmerbauer sogar für 30 Jahre. Michael Roth bekam zum Renteneintritt nach 49 Jahren als Lastwagenfahrer genauso wie Josef Vogl nach (27 Jahre Betriebszugehörigkeit) eine Urkunde und ein Geschenk von LB-Chef Thomas Bader überreicht. Der Unternehmer zog außerdem eine positive Bilanz für das Jahr 2016 und kündigte für die kommenden Monate Investitionen in Höhe von rund 8,3 Millionen Euro in die drei Standorte Vatersdorf, Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei Amberg an. Dazu gehören unter anderem eine neue Verfüllanlage für Ziegel in Vatersdorf, eine neue Schleif- und Entladeanlage in Schönlind und eine Recyclinganlage für Ziegel in Puttenhausen – einzigartig in der deutschen Baustoffindustrie.

 

Wir haben ein erfolgreiches Jahr hinter uns“, sagte Bader. Die Modernisierung des Tunnelofens in Vatersdorf für fünf Millionen Euro habe sich gelohnt, weil der Energieverbrauch um 30 Prozent gesenkt und die Produktivität gesteigert werden konnten. Die Umstellung auf die umweltfreundlichere und sichere Energieversorgung mit Erdgas am Firmensitz sei kurz vor dem Abschluss. „Und wir haben wieder einen neuen Ziegel mit noch besseren Dämmwerten entwickelt, den wir 2017 auf den Markt bringen.

 

Eines der wichtigsten Projekte im neuen Jahr wird laut Bader der Bau der Recyclinganlage in Puttenhausen sein. „Damit bieten wir künftig als erstes Unternehmen der Branche das Totalrecycling des Baustoffs Ziegel und damit einen vollständig geschlossenen und naturschonenden Rohstoffkreislauf an.“ Dadurch ist es dem Unternehmen zum Beispiel möglich Ziegel und Dämmstoff voneinander zu trennen und anschließend wiederzuverwerten. Wie fest umweltfreundliche Verfahren im gesamten Unternehmen verankert sind, will Leipfinger Bader 2017 mit der Veröffentlichung eines umfangreichen Nachhaltigkeitsberichts zeigen. „Auf dieses Alleinstellungsmerkmal in der Baustoffindustrie sind wir stolz und daran wollen wir uns auch messen lassen“, sagte Bader. Außerdem plane das Unternehmen die Digitalisierung der Logistik und die Beteiligung an Bau-Start-Ups. „Unser Markenzeichen ist unsere Innovationskraft. Darauf setzen wir auch in Zukunft.

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