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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

noch immer ist der Wohnraummangel ein zentrales Thema für Politik, Bauwirtschaft und Betroffene. Eine gemeinsame Studie des Pestel-Institutes und der ARGE für zeitgemäßes Bauen zum Wohnungsbau-Tag zeigt jetzt sehr konkret, dass staatliche Förderungen unumgänglich sind. Entsprechende Maßnahmen könnten mit der „Großen Koalition“ nun tatsächlich folgen – etwa in Form finanzieller Zuschüsse und einer Sonderabschreibung. Zu einigen Ideen in Bezug auf den Freistaat habe ich mich kürzlich in einem Interview geäußert, das Sie hier nachlesen können. Drehen sich Ihre Gedanken auch sonst um die Zukunft des Bauwesens? Das bayernweite „Netzwerk innovativer Massivbau“ bietet Ihnen als Denkfabrik und Ideenschmiede spannenden Input. Erfahren Sie auch, wie massives Ziegelmauerwerk den Wechsel der Jahreszeiten meistert und welche Vorteile es bei Hitze und Kälte bietet.

 

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Studie zur Wohnungsbau-Wahrheit in Deutschland

 

Der 10. Wohnungsbau-Tag in Berlin stand ganz im Zeichen der aktuell prekären Wohnraumsituation. Vor Ort stellten das Pestel-Institut (Hannover) und die Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (ARGE Kiel) ihre gemeinsame Studie „Das Baujahr 2018 im Fakten-Check“ vor. Beauftragt wurde sie vom „Verbändebündnis Wohnungsbau“. Das Augenmerk lag dabei auf den konkreten Rahmenbedingungen zur Wohnraumförderung. Diese umfassen sowohl den Wohnungs- und Baulandmangel, als auch zusätzliche Kostentreiber sowie die tatsächliche Nachfrage in Stadt- und Landgebieten.

 

Ein zentrales Ergebnis bezieht sich auf die städtische Lage: Demnach bestätigen die Wissenschaftler, dass ein gutes Drittel bis zur Hälfte aller Privathaushalte – gemessen am Einkommen – Anspruch auf eine Sozialwohnung haben. Zur Verfügung stehen diese aber bundesweit nur sechs Prozent der Bevölkerung. Wohngeld bietet Mietern zwar einen Ausgleich, aber keine Investitionsanreize für den Neubau. Aus diesem Grund spricht das Verbändebündnis dafür, jede fünfte neu zu errichtende Wohnung zur Sozialmiete anzubieten. Auch dürfe der Bund nicht aus der Verantwortung fallen und der soziale Wohnungsbau zur Ländersache werden.

 

Gemäß der Studie macht es der Mangel an Bauland besonders schwierig, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Demnach sind die Baulandpreise in den dicht besiedelten Gebieten schlichtweg nicht mehr bezahlbar. Seit 1995 haben sich laut Untersuchungen die Kosten um rund 170 Prozent erhöht. Rund zwanzig Prozent der Baukosten entfallen in Großstädten inzwischen auf die Grundstücke. Eine langfristige Lösung dafür ist noch nicht in Sicht. Bund und Länder sollten deshalb Bauland zu vergünstigten Preisen zur Verfügung zu stellen, Städte und Gemeinden müssten mehr Ländereien in Bauland umwandeln. Das generelle Fazit der Studie lautet: Nur mit zielgerichteten Fördermaßnahmen ist den Defiziten langfristig beizukommen.

 

Hier steht die 35-seitige Studie zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 


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Ein Zuhause mit ganzjährigem Wärmeschutz

 

Charakteristisch für das Frühjahr: Während nachts noch Minusgrade herrschen, bringt die Sonne tagsüber schon angenehme Wärme. Für Wohlbehagen sorgt in der wechselhaften Zeit ein gleichmäßig temperiertes Zuhause. Einen Grundstein für gutes Raumklima legen Bauherren mit LEIPFINGER-BADER-Mauerziegeln. Diese punkten mit guter Dämm- und Speicherfähigkeit: Aufgrund ihrer hohen Masse nehmen die Mauerziegel überschüssige Wärme auf und geben sie erst wieder ab, wenn die Raumluft abkühlt. In der kalten Jahreszeit bleibt so die Innenraumtemperatur auch während der Nachtabsenkung in der Waage – das spart Heizkosten. Da massives Ziegelmauerwerk ebenfalls Feuchtigkeit aufnimmt und abgibt, ist für ein rundum konstantes Wohnklima gesorgt.

 

Aber nicht nur in der kalten Jahreszeit kommt Bewohnern der Wärmeschutz zugute. Mauerziegel leisten auch im Sommer mit ihrer „integrierten Klimaanlage“ einen wichtigen Beitrag zum Wohlfühlklima: Denn besonders bei hohen Temperaturen bedarf es zur Erholung eines kühlen Rückzugsortes. Der massive Wandbaustoff nimmt dank seiner guten Speicherfähigkeit die Hitze der Außenluft auf, anstatt sie in den Innenraum weiter zuleiten. Aufwändige und teure Klimatechnik wird dadurch in vielen Fällen überflüssig.

 

Für ein konstantes Raumklima über das ganze Jahr sorgt der UNIPOR SILVACOR. Der zusätzlich mit einer Dämmstoff-Füllung aus sortenreinen Nadelholzfasern versehene Hochlochziegel kombiniert Wärmeschutz und Wohngesundheit in idealer Weise. Als erster Mauerziegel dieser Gattung punktet der UNIPOR W07 SILVACOR mit einem niedrigen Wärmeleitwert von 0,07 W/mK. Ein weiteres Plus des SILVACOR: Sowohl der mineralische Mauerziegel als auch die ressourcenschonende Dämmstoff-Füllung sind auf Schadstoffe geprüft. Dass sie die Wohngesundheit in keiner Weise trüben, bestätigte das Institut für Baubiologie in Rosenheim (IBR) mit seinem Prüfsiegel. So genießen Bewohner stets angenehme Temperaturen und ein gesundes Wohnumfeld.

 

Auf der Unipor-Website finden Sie weiterführende Artikel zum winterlichen Wärmeschutz und sommerlichen Hitzeschutz. Mehr Infos zum Innovationsziegel UNIPOR SILVACOR erhalten Sie hier.

 


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Ab sofort aktiv: Netzwerk innovativer Massivbau

 

Das Netzwerk innovativer Massivbau (NiM) wurde im letzten Jahr auf Initiative der Gesellschaft „Bayern Innovativ“ ins Leben gerufen. In deren Nürnberger Räumlichkeiten fand nun auch das Auftaktforum statt – ein Tag ganz im Zeichen neuer Perspektiven für die Baubranche. So behandelten einige der Fachvorträge das Trendthema BIM oder auch Ansätze zur Automatisierung im Bauwesen. Das Programm wurde außerdem von einer Ausstellung begleitet. Als aktives Mitglied des NiM präsentierte LEIPFINGER-BADER verschiedene Exponate, die bestimmte Aspekte der Referatsthemen veranschaulichten.

 

Die Wettbewerbsfähigkeit der Bauwirtschaft nachhaltig auszubauen, ist eine der zentralen Aufgaben der Initiative. Das NiM versteht sich als offenes Netzwerk für Unternehmen, Verbände und Institute der Branche, sodass alle Akteure – von der Planung bis zur Ausführung eines Bauprojekts – miteinander ins Gespräch kommen. Durch diese quervernetze Zusammenarbeit soll die Entwicklung neuer Produkte und die Anwendung zukunftsorientierter Technologien vorangetrieben werden. Gefördert wird das Netzwerk durch das bayerische Wirtschaftsministerium und koordiniert von führenden Unternehmen und Verbänden der Bauwirtschaft.

 

Wenn von Ihrer Seite Interesse an einer Teilnahme besteht, wenden Sie sich gerne an Bayern Innovativ. Über eine kurze Online-Umfrage können Sie dort bis zum 23. März noch Ihre Interessenschwerpunkte mitteilen.

 

Mehr Informationen zum neuen Massivbau-Netzwerk finden Sie hier.

 


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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