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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Unipor-Mauerziegel von LEIPFINGER-BADER kamen erst kürzlich wieder bei einem spannenden Projekt zum Einsatz: In Eching-Weixerau entstand ein neues Physiotherapie-Zentrum in Massivbauweise, bei dem unser UNIPOR W09-Planziegel seine Stärken in Sachen Schall- und Wärmeschutz voll ausspielen konnte. Zum Gelingen eines solchen Bauvorhabens trägt – neben den verwendeten Materialien – ebenso eine effiziente Baulogistik bei. Dieser widmet sich auch das nächste Kooperationsforum des Netzwerks innovativer Massivbau Bayern am 9. Mai in Aschaffenburg. Praxisnah werden dabei innovative Lösungen für eine effiziente Logistikkette vorgestellt – von der Planung über die Bestellung bis hin zum Recycling. Neue Entwicklungen in der Baubranche waren Ende März auch Thema an unserem Stammsitz in Vatersdorf: Auf der Agenda des baupolitischen Gespräches mit den Landespolitikern Sebastian Körber und Norbert Hoffmann (beide FDP) standen unter anderem Nachhaltigkeit und Baukosten.

 

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Physiotherapie-Zentrum mit Wohlfühlfaktor

Wirtschaftlich und wertstabil sollte es sein, doch auch die Wohlfühl-Atmosphäre dürfe nicht zu kurz kommen: Diese Kriterien galten bei der Planung des neuen „Medicore“-Physiotherapie-Zentrums im niederbayerischen Eching-Weixerau. Das Bauvorhaben zeigt, dass massive Mauerziegel nicht nur für den Wohnungsbau bestens geeignet sind. Die Bauherren machten sich – für ihr nach therapeutischen Vorstellungen konzipiertes Gebäude – gleich mehrere Vorteile des Wandbaustoffes zunutze.

 

Der ausgewählte UNIPOR W09 Planziegel punktet neben langfristiger Wertstabilität insbesondere mit ausgezeichneten Werten in Sachen Wärmeschutz. In einer Mauerwerksdicke von 42,5 Zentimetern erreicht die verputzte monolithische Wand einen Wärmedurchgangskoeffizient von nur 0,2 W/(m2K) – und erzielt so Energieeffizienzhausstandard KfW 55. Auf diese Art lassen sich Heizkosten einsparen und der Betrieb des Gebäudes wirtschaftlich umsetzen.

 

Bei der Planung des Therapie-Zentrums stand für die Betreiber Ewa und Rafael Pilch aber vor allem das Wohl ihrer Patienten an erster Stelle. Da das Gebäude im stadtnahen Gewerbegebiet liegt und verkehrstechnisch gut angebunden ist, mussten auch die Außeneinwirkungen bedacht werden. So zeichnet sich der Neubau durch einen gut durchdachten Grundriss aus: Die ruhebedürftigen Therapieräume wurden an der straßenabgewandten Seite angeordnet. Der hohe Schallschutz des UNIPOR-Mauerziegels sorgt zusätzlich für wohltuende Ruhe.

 

Ebenfalls entscheidend ist ein angenehmes Raumklima. Auch hier erweist sich die massive Bauweise als vorteilhaft: Die hohe Wärmespeicherfähigkeit der Mauerziegel garantiert günstige Temperaturen selbst in den Trainingsräumen – sowohl tagsüber als auch am Abend. Im Verbund mit installierten Sonnenschutzeinrichtungen herrscht im Neubau auch bei intensiver Sonneneinstrahlung ein angenehmes Raumklima. Das „Medicore“-Gebäude findet nicht zuletzt aufgrund dieser Eigenschaft viel Zuspruch. Viele Patienten haben sich bereits voller Lob über das Physiotherapie-Zentrum geäußert, so die zufriedenen Bauherren.

 

Den vollständigen Objektbericht und Bilder vom Therapiezentrum finden Sie hier.


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Mehr bezahlbarer Wohnraum in Bayern

Laut Landesregierung zeigt die bayerische Wohnraumoffensive Wirkung: So konnten im letzten Jahr mehr als 70.000 Wohnungen gebaut werden. Auch andere politische Maßnahmen brachten den Wohnungsbau im Freistaat in den vergangenen Jahren voran: Mit dem Kommunalen Wohnraumförderungsprogramm konnten seit 2016 insgesamt über 2.600 Wohnungen neu gebaut und modernisiert werden – Grund genug, das ursprünglich auf das Jahr 2019 begrenzte Programm bis 2025 weiterzuführen. Zudem sollen künftig rund 3,4 Milliarden Euro in die drei landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften investiert werden.

 

Die bayerische Landesregierung hat dank dieser Maßnahmen ein wichtiges Etappenziel erreicht. Nichtsdestotrotz mangelt es landes- und bundesweit aber weiterhin an bezahlbarem Wohnraum. Obwohl in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals seit 2001 mehr als 300.000 Wohnungen fertiggestellt wurden, läuft die Bundesregierung Gefahr, ihre Wohnungsbauziele zu verfehlen. Um diese in Zukunft zu erreichen, bedarf es daher auch entsprechender baupolitischer Rahmenbedingungen – wie etwa preisgünstiges Bauland, eine Baukostenbremse und langfristige Planungssicherheit. Denn oftmals haben Bauherren mit einer Vielzahl an Auflagen und Normen sowie hohen Kosten zu kämpfen. Weniger Bürokratie und beschleunigte Verfahren könnten helfen, die Bautätigkeit in Deutschland weiter voranzutreiben.

 

Weitere Informationen zur bayerischen Wohnraumoffensive finden Sie hier.


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Dialog zu Baukosten und Nachhaltigkeit

Diskussion über aktuelle Entwicklungen des Bausektors im Freistaat: Ende März schauten der Vorsitzende des bayerischen Bauausschusses, Sebastian Körber, sowie FDP-Generalsekretär Norbert Hoffmann zum Infogespräch bei LEIPFINGER-BADER in Vatersdorf vorbei. Auf der Agenda des Treffens mit LB-Geschäftsführer Thomas Batz und Marketingleiter Michael Mayr standen Baukosten, -innovationen und Nachhaltigkeit.

 

Mit Blick auf die hohe Wohnraumnachfrage bei steigenden Baukosten machte Mayr den Bedarf regulativer Entscheidungen deutlich. Zielführend sei, Bürokratie zu reduzieren, Bauleitplanung zu vereinfachen und Energieeffizienzvorgaben nicht zu verschärfen. Körber bekräftigte, dass private Bauherren stärker von einer Abschaffung der Grunderwerbssteuer profitieren würden, als von dem vielbesungenen Baukindergeld. Hinsichtlich einer Entschlackung des Vorschriftendschungels sieht er Spielraum bei Regelungen zu Statik, Brandschutz und Energieeinsparung.

 

Die Gesprächspartner betonten außerdem den Unterschied zwischen „echter“ und „falscher“ Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft. Für eine ehrliche Beurteilung seien alle Aspekte von Produktion über Lebensdauer bis zur Entsorgung wichtig. Der Mauerziegel schneide dabei gut ab: Natürliche Rohstoffe, regionale Produktion und eine Recyclinganlage zeigten dies eindrücklich. Angesichts der Innovationskraft von LB kündigte Körber an, das Ziegelwerk könne bei der von ihm geplanten Anhörung zum Thema Nachhaltigkeit im bayerischen Landtag einen wertvollen Beitrag leisten.

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen zum baupolitischen Gespräch.


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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