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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

moderne Mauerziegel sind wahre Allroundtalente – und eben auch echte Geschosskünstler. Ein Bauprojekt in Landshut ist hierfür der beste Beweis: Mit unserem UNIPOR WS10 CORISO wurden bis zu sechsstöckige Wohngebäude errichtet, die hohen Ansprüchen an Energieeffizienz und Schallschutz gerecht werden. In Zeiten der Wohnungsnot sind solche Bauvorhaben besonders wichtig. Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen aber, dass im ersten Quartal 2019 insbesondere die Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser rückläufig waren. Damit sich der Wohnraummangel nicht weiter zuspitzt, ist es ausschlaggebend, künftig noch schneller und möglichst bezahlbar zu bauen. Gleichzeitig darf der ökologische Aspekt nicht zu kurz kommen: Nach Ansicht der bayerischen Grünen fängt der Klimaschutz bereits beim Bauen an. Welchen Beitrag Mauerziegel hierzu leisten können, diskutierte die Grünen-Landesspitze mit ihrer Vorsitzenden Sigi Hagl bei einem baupolitischen Gespräch an unserem Stammsitz in Vatersdorf.

 

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Mauerziegel als Geschosskünstler

 

Wenn Bauland rar und -preise hoch sind, ist in die Höhe zu bauen eine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. So geschehen beim Gebäudekomplex „Karlschwaige“ im Landshuter Nikolaviertel. Die fünf Mehrgeschossbauten beweisen, dass massive Mauerziegel verschiedenen Ansprüchen gerecht werden – von hoher Energieeffizienz über gute Tragfähigkeit bis zu hohem Schall- und Brandschutz. Als reines „Naturprodukt“ schaffen sie zudem ein nachhaltiges und gesundes Wohnumfeld: beste Voraussetzungen also für qualitativen Wohnraum in der Höhe.

 

Eigens für den Mehrgeschossbau entwickelt, kam in Landshut der UNIPOR WS10 CORISO zum Einsatz: Der moderne Mauerziegel vereint Wärmeschutz mit dem im Geschossbau unabdingbaren Schallschutz. Die guten bauphysikalischen Werte erreicht der Mauerziegel dank seiner hohen Rohdichte sowie porosierten Beschaffenheit. Seine integrierte mineralische Dämmstoff-Füllung verbessert diese natürlichen Eigenschaften noch. Nicht zuletzt aufgrund der „inneren Werte“ des Wandbaustoffes erreichen die, bis zu sechs Stockwerke hohen Gebäude jeweils Energiehausstandard KfW 55 oder 70.

 

Sollen Gebäudehöhen wie beim Wohnpark „Karlschwaige“ erreicht werden, ist gute Planung wesentlich: Die Grundrissgestaltung sollte einen gleichmäßigen Lastenabtrag durch Innen- und Außenwände vorsehen. Denn die Massivität der Mauerziegel kann im mehrgeschossigen Wohnungsbau eine Herausforderung sein. Bestimmte Mauerwerksdicken sorgen zwar für Tragfähigkeit, bringen aber auch zunehmende Eigenlasten mit. Eine geschickte Lastenverteilung schafft also Abhilfe, damit das Gebäude diesen standhält.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Geschossbau mit Unipor-Ziegeln.


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Grünen-Spitze bei Leipfinger-Bader

 

Eine der drängendsten Fragen derzeit ist, wie neuer Wohnraum in Deutschland geschaffen werden kann – und zwar ökologisch, schnell und unbürokratisch. Um sinnvolle Antworten zu finden, ist ein regelmäßiger Dialog von Politik und Wirtschaft unumgänglich: So trafen sich am 31. Mai Bayerische Spitzenvertreter von Bündnis 90/Die Grünen mit LB-Inhaber Thomas Bader und dem Bereichsleiter Politik des Bayerischen Ziegelindustrieverbands, Peter Hülsen, zu einem baupolitischen Gespräch in Vatersdorf. Dabei konnten sich Sigi Hagl, Landesvorsitzende der Grünen in Bayern, Landtagsfraktionsvorsitzender Ludwig Hartmann und Stefan Gruber, Vorsitzender der Fraktion im Landshuter Stadtrat, auch selbst ein Bild von der modernen Mauerziegel-Produktion machen.

 

Weniger Baugenehmigungen, längere Planungszeiten und immer strengere Vorgaben, bremsen die Bautätigkeit in Deutschland. „Um die Lage auf dem Immobilienmarkt zu entschärfen, muss die Politik einen Rahmen schaffen, in dem schnelleres und günstigeres Bauen möglich ist“, erläutert Bader. Auch für Sigi Hagl ein entscheidender Punkt, denn Klimaschutz fange beim Bauen an: Es müsse gelingen, diesen mit sozialer Gerechtigkeit zu verbinden. Darüber hinaus war auch nachhaltiges Wirtschaften Thema des baupolitischen Gesprächs. So lobte Hartmann das ökologische Engagement von LEIPFINGER-BADER – insbesondere die Entscheidung, bestehende Standorte zu modernisieren, statt auf der grünen Wiese neu zu bauen. Das Unternehmen sei ein Paradebeispiel, wie energie- und flächensparend – und damit ressourcenschonend – erfolgreich gewirtschaftet werden kann.

 

Weitere Inhalte des Gesprächs mit den bayerischen Grünen-Spitze finden Sie hier.


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Fortschritte beim Gebäudeenergiegesetz

 

Ende Mai veröffentlichten das Bundesbauministerium (BMI) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen neuen Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Mit diesem soll das Energieeinsparrecht für Gebäude vereinfacht werden. Die geplante Neuregelung führt dabei das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen. Darüber hinaus soll so auch der europaweit vorgeschriebene Niedrigstenegiestandard für Neubauten im öffentlichen Sektor in nationales Recht überführt werden. Die zuständigen Ministerien sind sich aber nach wie vor uneinig, wie dieser Standard genau definiert werden soll.

 

Weitere Neuregelungen sieht das Gesetz etwa hinsichtlich Nachweisverfahren oder zur Nutzung erneuerbarer Energien vor: So sollen zusätzliche Möglichkeiten geschaffen werden, die Neubau-Anforderungen mit besonders effizienten, wirtschaftlichen und nachhaltigen Lösungen zu erfüllen. Hierzu zählt etwa eine bessere Anrechnung von gebäudenah erzeugtem Strom. Aber auch die verstärkte Berücksichtigung von gebäudefern produziertem Biomethan soll Anreize für energieeffizientes Bauen schaffen.

 

Hier finden Sie eine ausführliche Übersicht zu den geplanten Veränderungen im GEG.


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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