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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

für den Klimaschutz ist die Senkung des Energieverbrauchs zwingende Voraussetzung. Rund 40 Prozent von Deutschlands Energiebedarf entfällt dabei auf bewohnte Gebäude. Aufgrund ihrer hervorragenden Dämmeigenschaften eignen sich moderne Mauerziegel ideal zum Bau energieeffizienter Häuser – bis hin zum Passivhausstandard. Fragen rund um den Hausbau mit UNIPOR-Mauerziegeln beantworten unsere Bauberater gerne am BAUHERREN-INFOABEND am 23. Oktober in Vatersdorf. Aber nicht nur beim Eigenheim spielt der High-Tech-Baustoff seine Stärken aus, sondern auch im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau. Wie man in massiver Ziegelbauweise sicher, schnell und wirtschaftlich in die Höhe bauen kann, soll nun ein Forschungsvorhaben von LB in Kooperation mit dem Bayerischen Ziegelindustrieverband prüfen. Hierüber tauschten sich die Forschungspartner kürzlich mit Vertretern der CSU in einem baupolitischen Gespräch aus.

 

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Ziegel ist Klimaschutz

Ein wichtiger Schritt für eine stabilere Klimaentwicklung ist das Einsparen von Energie im Gebäudesektor. Wo derzeit noch viel verbraucht wird, kann zukünftig auch viel eingespart werden: Wichtig ist dabei die Planung gut gedämmter Wohngebäude mit nachhaltigen Baustoffen. So können private Bauherren mit dem Bau eines energieeffizienten Eigenheims – etwa im Passivhausstandard – ihren Beitrag leisten. Mit hochwärmedämmenden Baustoffen wie modernen Mauerziegeln ist die Umsetzung höchster Energiestandards problemlos möglich.

 

In der Praxis gilt das Passivhaus derzeit als höchster erreichbarer Energiestandard im Wohnungsbau. Bei der Planung eines solchen Hauses steht eine hochwärmedämmende Außenhülle an erster Stelle. Mit dem Baustoff Ziegel ist dies ohne weitere Zusatzmaßnahmen (WDVS) realisierbar. Wird der massiven Gebäudehülle entsprechende Haustechnik zur Seite gestellt, kann der gesamte Energiebedarf des Gebäudes aus nachhaltigen Quellen gedeckt werden. Der Beitrag zum Klimaschutz wird umso größer, wenn der Baustoff nicht nur hilft, Energie einzusparen, sondern auch selbst besonders nachhaltig ist. Dabei punkten Mauerziegel gleich doppelt: Einerseits ermöglichen sie lange Standzeiten und bleiben dabei wertstabil. Auf der anderen Seite sind sie vollständig recyclingfähig und können nach ihrer Nutzungsdauer wieder dem Wertstoffkreislauf zugeführt werden.

 

Mehr zu energieeffizientem Wohnen im Ziegelhaus erfahren Sie hier.


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Mit Ziegeln hoch hinaus

 

Der Stammsitz der Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER in Vatersdorf war Ende September Treffpunkt eines Baupolitischen Gesprächs mit Bayerns Baustaatssekretär Josef Zellmeier. Die Anwesenden – darunter neben dem Bundestagsabgeordneten Florian Oßner und LB-Geschäftsführer Thomas Bader auch Vertreter des Bayerischen Ziegelindustrie-Verbandes – hatten dabei vor allem ein Thema vor Augen: das geplante Forschungsprojekt zum sicheren, schnellen und wirtschaftlichen Mehrgeschossbau in massiver Ziegelbauweise. Hintergrund ist der enorme Wohnraummangel, der in Zukunft höhere Gebäude auf kleineren Flächen fordert. Dabei kann der moderne Massivbau eine tragende Rolle spielen.

 

Die Studie untersucht unter anderem die Funktion neuer Werk- und Hybridbaustoffe. Die Ergebnisse sollen anschließend für die Normung und Zulassung von Baustoffen genutzt werden können. Staatssekretär Zellmeier betont, dass massive Ziegelbauten in Bayern derzeit einen Marktanteil von knapp 70 Prozent ausmachen. Das Forschungsprojekt soll daher die Potenziale des Mauerziegels für den schnellen und wirtschaftlichen Bau wissenschaftlich unterstreichen. Oßner begrüßt Initiativen dieser Art, denn nur so könne das staatlich gesetzte Ziel von 1,5 Millionen zusätzlichen Wohnungen in der Bundesrepublik erreicht werden.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Baupolitischen Gespräch bei LB.


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Dem Wohnraumdefizit ein Ende setzen

 

Die aktuelle Wohnsituation in Deutschland diskutierten Landes- und Bundespolitiker sowie Verbände der Baubranche beim diesjährigen Wohngipfel. Gemeinschaftlich sollten hier Lösungen für das immense Wohnungsdefizit gefunden werden. Dabei schnürten sie ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das gleichermaßen im Interesse von Mietern, Eigentümern und Investoren sein soll. Gebündelt wurden investive Impulse, Maßnahmen zur Sicherung des bezahlbaren Wohnens, zur Baulandmobilisierung und Baukostensenkung. Eine der geplanten Maßnahmen ist unter anderem der Neubau von 1,5 Millionen Wohnungen.

 

Entscheidend ist dabei laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auch die geplante Fachkräfteinitiative – denn ohne genügend Personal sind Bauvorhaben in dieser Größenordnung nicht zu bewältigen. Daher müsse vor allem in die ausreichende Verfügbarkeit von Fachkräften investiert werden. Weiterhin beschlossen die Beteiligten den vergünstigten Verkauf von Bundesliegenschaften an Länder und Kommunen. Der Bund will auch selbst bauen: So sollen bezahlbare Wohnungen für Bundesbedienstete entstehen. Eine Grundgesetzänderung ermöglicht dem Staat derweil eine dauerhafte Mitfinanzierung des sozialen Wohnungsbaus. Gleichzeitig soll eine Sonderabschreibung für mehr privat finanzierten Wohnungsbau sorgen.

 

Weitere Ergebnisse, aber auch kritische Stimmen zum Wohngipfel finden Sie hier.


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LB-PLANERTAGE – Von Profis für Profis

 

Um auch in Zukunft erfolgreiche Bauprojekte abwickeln zu können, ist es ein Muss sich bestens mit den technischen und rechtlichen Anforderungen auszukennen. Während der LB-PLANERTAGE vom 20. bis 28. November erhalten Architekten, Fachplaner und Bauleiter schon jetzt das nötige Rüstzeug für die kommende Bausaison. Im Fokus stehen dabei die Themenbereiche Wohngesundheit, Brandschutz und Digitalisierung. So geben die IT-Experten vom Softwarehersteller Cadenas (Augsburg) in ihrem Impulsvortrag wertvolle Denkanstöße zur Digitalisierung in der Bauindustrie mit auf den Weg. Darüber hinaus wird die Wertschöpfung durch BIM im gesamten Prozess erörtert – ebenso wie die Frage inwiefern neue Technologien Kundenansprüche verändern. Abgerundet wird das Programm mit einem Erfahrungsbericht zum Geschosswohnungsbau mit massiven Mauerziegeln sowie einem Überblick zum Status Quo hinsichtlich des baulichen Wärmeschutzes.

 

Die LB-PLANERTAGE sind nicht nur eine gute Gelegenheit das Fachwissen rund um den Mauerwerksbau zu vertiefen, sondern auch um Grundlagenwissen aufzufrischen. Hierfür findet am 29. November ein „Planertag – Spezial“ in Vatersdorf statt. Während dieses Seminars vermitteln die Bauberater von LEIPFINGER-BADER etwa hilfreiches Praxiswissen rund um Gesetze, Verordnungen und Normen des baulichen Wärmeschutzes. Dabei wird unter anderem der Status Quo der Energieeinsparverordnung (EnEV) und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) genauer unter die Lupe genommen. Weitere Programmpunkte widmen sich der bayerischen Bauordnung, dem Grundlagenwissen bezüglich Schall- und Feuchteschutz sowie der mauerwerksgerechten Planung. Zudem erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps für die Optimierung von Rohbau-Abläufen sowie Praxiswissen für die Werkplanung.

 

Hier können Sie sich anmelden und das vollständige Programm einsehen.


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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