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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mit dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) hat das Bundeskabinett jetzt ein einheitliches Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Gebäude auf den Weg gebracht. Die EnEV 2016 wird darin ab sofort als energetischer Mindeststandard dauerhaft festgesetzt. Problemlos lässt sich dieser beim Einsatz von UNIPOR-Mauerziegeln erreichen. Deren positive Eigenschaften überzeugten jetzt auch den Stadtrat in Moosburg, zwei Bauprojekte in massiver Ziegelbauweise durchzuführen. Wenn die Baustoffquelle direkt vor der Haustür liegt, warum auch lange Transportwege für andere Materialien in Kauf nehmen? Als mittelständischer Hersteller ist uns nachhaltiges Wirtschaften besonders wichtig. Ein Beleg ist unser UNIPOR SILVACOR, der als Ziegel-Holz-Hybrid Ressourcen schont. Falls Ihr Wissensdurst nach dem Lesen noch nicht gestellt ist, kommen Sie zu unseren PLANERTAGEN – nächste Woche geht es los!

 

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Gebäudeenergiegesetz soll Baukosten bremsen

 

Energie und Kohlenstoffdioxid auf dem Bausektor einzusparen, ist ein zentrales Anliegen der Regierung. Der am 23. Oktober vorgelegte Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll nun wesentlich dazu beitragen, die Ziele des Klimaschutzprogramms 2030 zu erfüllen. Eingeführt werden soll das Gesetz als „neues, einheitliches, aufeinander abgestimmtes Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Neubauten, an Bestandsgebäude und an den Einsatz erneuerbarer Energien zur Wärme- und Kälteversorgung von Gebäuden“. Zugleich führt es die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammen.

 

Neben den Einsparzielen soll aber das Bauen und Wohnen bezahlbar bleiben. So wurden die Anliegen vieler Bauverbände berücksichtigt, die Kosten auf dem Gebäudesektor nicht weiter zu erhöhen – und den EnEV-Standard 2016 als Niedrigenergiestandard festzuschreiben. Weitere Verschärfungen sind auch in Zukunft nicht vorgesehen. Darüber hinaus soll das GEG bürokratische Hürden abbauen. So steht Bauherren und Planern jetzt ein „Modellgebäudeverfahren“ für neue Wohngebäude zur Verfügung, um Anforderungen ohne Berechnungen nachzuweisen. Vereinfachung als grundlegendes Ziel konnte aber nicht auf der ganzen Linie erreicht werden: Obwohl Vorschriften zusammengelegt wurden, stellen zusätzliche Paragraphen und Verweise die Praxistauglichkeit des Gesetzes infrage.

 

Nähere Informationen zum GEG-Beschluss der Bundesregierung erhalten Sie hier.


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Öffentliche Bauten in Ziegelbauweise

 

In der Frage um den richtigen Wandbaustoff zweier Bauprojekte waren sich die Beteiligten in Moosburg lange uneinig. Nach längerer Debatte gab der Stadtrat nun in beiden Fällen dem Mauerziegel den Vorzug – und lehnte so die vermeintlich klimaschonende Realisierung mit Holz ab. Damit steht fest, dass sowohl die geplante Kindertagesstätte als auch das mehrgeschossige Sozialwohnungsgebäude im neuen Baugebiet „Amperauen“ in monolithischer Ziegelbauweise errichtet werden. Für den Mauerziegel sprachen gleich mehrere Vorteile: So sind für seine Beschaffung nur kurze Transportwege nötig, da der Abbau des Rohstoffes sowie die Herstellung des Mauerziegels in der Region erfolgen. Und ist das massive Mauerwerk erst einmal errichtet, profitiert die Kommune aufgrund seiner Langlebigkeit über viele Jahrzehnte von ihm.

 

Des Weiteren sorgen Ziegel für hohen Wärme-, Brand- und Schallschutz. Gerade letzterer ist bei beiden Bauprojekten relevant. Denn nicht nur im geplanten Mehrgeschossbau freuen sich die Parteien über schallschluckende Wände und ein ruhiges Wohnen: Auch in der Kindertagesstätte, die aus einem Erd- und Obergeschoss bestehen soll, können sich die Kleinen künftig austoben – ohne Lärm, der in angrenzende Räume oder nach außen dringt. Gleichzeitig regulieren Mauerziegel aufgrund ihrer kapillaren Struktur die Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Damit wird einer Schimmelbildung vorgebeugt und für ein wohngesundes Umfeld gesorgt – sowohl im Sozialwohnungsbau als auch für den Nachwuchs in der Kita.

 

Weitere Infos zur Debatte in Moosburg finden Sie hier.


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Nachhaltig bauen mit Ziegel und Holz

Immer mehr Bauherren berücksichtigen bei ihrem privaten Bauvorhaben ökologische Gesichtspunkte. Neben einer energetischen Gebäudehülle spielt dabei auch der Ressourcenschutz eine Rolle. Hier punktet der UNIPOR SILVACOR von LEIPFINGER-BADER mit seiner integrierten Dämmstoff-Füllung aus sortenreinen Nadelholzfasern.

 

Als Ziegel-Holz-Hybrid überzeugt er auch durch seine regionale Herkunft: Die Rohstoffe werden in der Umgebung abgebaut und verarbeitet, in der sie später als Wandbaustoff zum Einsatz kommen. So fallen nur kurze Lieferstrecken an. Im Direktvergleich zur Holzbauweise hat der Mauerziegel hier einen entscheidenden Vorteil: Da deutsche Wälder den aktuell hohen Rohstoffbedarf nicht decken können, wird Holz meist zusätzlich aus dem Ausland importiert. Folglich steigen sowohl der ökologische Fußabdruck als auch der Baustoffpreis enorm an. Bei SILVACOR-Mauerziegeln hingegen wird Holz gezielt eingesetzt und die Ressource Wald geschont.

 

Auch energetisch zeigt der Mauerziegel seine Stärken: Die Kombination aus massivem Ziegel und natürlichem Kern erreicht Dämmstandards bis hin zum Passivhaus. Das spart Heizkosten und reduziert somit CO2-Emissionen. Mit dem UNIPOR SILVACOR vertrauen Bauherren also auf einen traditionellen und zugleich modernen Wandbaustoff, der auch folgenden Generationen ein Zuhause bieten kann.

 

Ein aktueller Pressetext zum Bauen mit SILVACOR- Ziegelmauerwerk findet sich hier.


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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