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Sehr geehrte Damen und Herren,

mit monolithischem Ziegelmauerwerk von LEIPFINGER-BADER bauen Sie besonders werthaltig, energiesparend und wirtschaftlich. Dass massive Wohnhäuser auch einen günstigeren Versicherungsschutz erhalten als Holzbauten, belegt jetzt eine Studie des Pestel-Instituts Hannover zu Wohngebäudeversicherungen. Auf unserer „Referenz-Seite“ zeigen wir Ihnen außerdem, welche kreativen und individuellen Baulösungen mit Mauerziegeln möglich sind. Hier finden Bauherren vielleicht den Inspirationsfunken für ihr persönliches Traumhaus! Darüber hinaus informieren wir über die neuesten Vorschläge der Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ an die Bundesregierung, um den Neubau von Wohnungen in überlaufenen Stadtgebieten noch besser zu fördern.

Diese und weitere interessante Neuigkeiten finden Sie in der heutigen Ausgabe des LB-Newsletters.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen
und allzeit gute Geschäfte!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Ihr Thomas Bader
Inhaber der Ziegelwerke LEIPFINGER BADER


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Neue Studie: Massivhäuser günstiger versichert

Worin liegen die Unterschiede der Versicherungsprämien bei Wohnhäusern verschiedener Bauarten? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer neuen Studie des Pestel-Instituts in Hannover, welche die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau in Auftrag gegeben hat. Das Ergebnis fiel sehr eindeutig aus: Eigentümer nicht massiver Wohngebäude müssen weitaus höhere Versicherungsprämien in Kauf nehmen als Massivhaus-Inhaber. Im Durchschnitt liegen diese um vierzig bis fünfzig Prozent über den Prämien für Massivbauten.

 

Für die Studie wurden Ein- und Mehrfamilienhäuser aus den Städten Asperg, Cottbus, Lübeck und Münster mittels eines Online-Kalkulators miteinander verglichen. Um eine risikogerechte Einstufung vorzunehmen, unterscheiden die Versicherer grundsätzlich mehrere Bauartklassen – so auch für Wohngebäude. Oftmals fällt die Einstufung sehr differenziert aus. Zumindest wird aber zwischen „massiv“ und „nicht massiv“ unterschieden. Die Studie zieht nun preisgleiche neue Wohngebäude unterschiedlicher Bauart heran und legt einen identischen Versicherungswert mit niveaugleicher Risikoabdeckung zu Grunde.

 

Für jedes Wohngebäude ist in der Regel eine Wohngebäudeversicherung notwendig – bei Kreditfinanzierung sogar obligatorisch. Allerdings ergab die Studie, dass viele Versicherungsgesellschaften grundsätzlich keine Versicherung für nicht massive Gebäude anbieten. Für den Bauherrn kann sich diese Schieflage zum Problem auswachsen, wenn sich kein bezahlbarer Versicherer findet. Nur zwei Versicherer boten für beide Kategorien identische Jahresprämien an.

 

Zur Kurzstudie „Wohngebäudeversicherungen“ des Pestel-Instituts geht es hier.


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Neue Impulse: 12-Punkte-Agenda für den Wohnungsbau

Die Zahl der Baufertigstellungen bei Wohnungen blieb im Jahr 2016 noch deutlich hinter dem Bedarf zurück: Statt der benötigten 400.000 Wohneinheiten entstanden weniger als 300.000. Mit einer 12-Punkte-Agenda möchte die Aktion „Impulse für den Wohnungsbau“ den Parteien nun einen Maßnahmen-Katalog an die Hand geben, um dieses Missverhältnis auszugleichen. Beteiligt haben sich dreißig Organisationen und Verbände – darunter auch der Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie sowie das Ziegel Zentrum Süd.

 

Vor allem der soziale Wohnungsbau verzeichnet mit rund 80.000 fehlenden Mietwohnungen pro Jahr einen großen Nachholbedarf. An erster Stelle der Agenda steht daher die Forderung nach einer weiteren Instanz des Bundes für die soziale Wohnraumförderung. Lauter wird auch der Ruf nach einem eigenständigen Bauministerium, das bau- und wohnungsbezogene Aufgaben gezielt umsetzt. Bund, Länder und Kommunen sollen zudem – möglichst in schnelleren Verfahren und zu günstigen Preisen – mehr Bauland zur Verfügung stellen. Ein weiterer Punkt auf der Agenda sieht die Verschlankung des Baurechtes vor, um es nicht nur einfacher, sondern auch bundesweit einheitlicher zu gestalten.

 

Zu den Forderungen des Katalogs gehört eine attraktive Abschreibungs-Reglung mittels eines leicht erhöhten AfA-Betrages. Darüber hinaus steht eine Sonderabschreibung für besonders hochpreisige Regionen zur Diskussion, um weitere Anreize für den Wohnungsneubau zu schaffen. Förderwürdig seien auch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und Barrierefreiheit bei bestehenden oder neuen Gebäuden. In Sachen Klimaschutz warnen die Aktionsteilnehmer allerdings davor, die ohnehin hohen Anforderungen weiter zu verschärfen.

 

Des Weiteren könnten in den Metropolen die Bauflächen-Potenziale besser ausgeschöpft werden, indem zum Beispiel ungenutzte Flächen zur städtischen Nachverdichtung dienen. Zudem sieht die Initiative den Ausbau der öffentlichen Infrastruktur in den Randbezirken von Metropolen als notwendig an. Nicht zuletzt sei auch dem Wunsch nach Wohneigentum nachzukommen – etwa bei jungen Familien. Staatliche Unterstützungen könnten hier laut Agenda durch das Setzen einer Freigrenze bei der Grunderwerbssteuer oder durch KfW-Förderprogramme für eine langfristig günstige Baufinanzierung erreicht werden.

 

Das ausführliche Positionspapier zum 12-Punkte-Katalog findet sich hier.


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Neues Projekt: Sonnenenergie für Schönlind

Auf dem Areal einer ehemaligen Sandgrube an der Ziegelei Schönlind soll in naher Zukunft ein Freiland-Photovoltaikpark entstehen. Dieses Vorhaben haben LB-Chef Thomas Bader und der Gemeinderat von Hahnbach nun bei einer Bürgerversammlung im oberpfälzischen Süß offiziell vorgestellt. Für LEIPFINGER- BADER handelt es sich um einen weiteren Baustein im Unternehmenskonzept „Verantwortung Plus+. Zu diesem zählt verantwortliches Handeln gegenüber der Umwelt – so auch der Ausbau einer umweltfreundlichen Energieversorgung, die sich möglichst aus regenerativen Quellen speist.

 

Mit dem Bau des Solarparks wurde die Firma GSW aus Kirchroth beauftragt. Nach Fertigstellung soll die Tochtergesellschaft LEIPFINGER-BADER ENERGIE für den Betrieb sorgen. Die Ziegelwerke in Vatersdorf und Puttenhausen verfügen bereits über eigene Photovoltaik-Anlagen, sodass hier seit Jahren erneuerbare Energien für die Ziegelproduktion genutzt werden. Bei der Installation spielte der Natur- und Landschaftsschutz stets eine wichtige Rolle. Nicht als Standort in Frage kommen beispielsweise Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden. Als passend erwiesen haben sich ehemalige Lehmgruben – nach aufwendiger Renaturierung.

 

Im Zuge einer solchen ökologischen Betriebsgestaltung sind in Vatersdorf und Puttenhausen bereits in den vergangenen Jahren natürliche Biotope mit Weihern, Wassergräben, Alleen und Hecken entstanden. Daneben sorgte die stetige Investition in moderne Energie- und Umwelttechnik für weitere Optimierung im Sinne der Energiewende. Neben der bewährten Abluftreinigungs-Anlage mit Wärmerückgewinnung gehört dazu auch ein energieeffizienter Tunnelofen, der erst vor einem Jahr in Vatersdorf eingeweiht wurde. Entsprechend wird das Ziegelwerk in Schönlind nach und nach an diese Unternehmensstandards angepasst. Die neue Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer Schritt in Richtung „energieeffiziente Produktion“.

 

Weitere Informationen zum aktuellen Energieprojekt gibt es hier.


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Die schönsten Objekte aus LB-Ziegelmauerwerk

Auf unserer neu gestalteten Website versorgen wir Fachleute und private Bauherren mit vielen nützlichen Informationen. Besonders spannend für Online-Besucher ist die Seite „Referenzen“. Hier findet sich ein facettenreiches Album an Gebäuden, die mit Mauerziegeln von LEIPFINGER-BADER erbaut wurden. Gleich ins Auge fällt die große Bandbreite an architektonischen Möglichkeiten: Vertreten sind Gebäudetypen und Baustile in ganz unterschiedlichen Varianten.

 

Unter den Einfamilienhäusern findet sich beispielsweise ein dreistöckiges Gebäude in modernem Architekturstil. Errichtet wurde es im altehrwürdigen Münchener Stadtviertel Harlaching. Mit seiner klaren Formensprache und attraktiven Frontseiten fügt sich der Baukörper harmonisch in die Umgebung ein. Für die Außenwände wurde der UNIPOR W08 CORISO verwendet, der mit seiner rein mineralischen Dämmstoff-Füllung schon bei einer Wandstärke von 36,5 Zentimetern geringe Wärmeleitwerte von 0,08 W/mK erreicht. Auffällig ist die ästhetisch gestaltete Sichtfassade aus kohlegebrannten Wasserstrichziegeln. Sie verleiht dem Gebäude ein lebendiges und abwechslungsreiches Erscheinungsbild.

 

Neben Ein- und Mehrfamilienhäusern gehören auch gewerbliche und öffentliche Gebäude zu den LB-Referenzobjekten. In Schnaitsee wurde zum Beispiel das örtliche Rathaus mit dem besonders tragfähigen Planziegel UNIPOR WS10 CORISO errichtet. Dank seiner mineralischen Dämmstoff-Füllung und seines ausgefeilten Lochbildes wird der Ziegel den hohen Anforderungen an den Wärme- und Schallschutz gleichermaßen gerecht. Der Entwurf des Rathauses mündete in einem kompakten, dreigeschossigen Gebäude mit flach geneigtem Satteldach. Als architektonisches Highlight fällt besonders die Eingangsfassade mit einem breiten Fries aus Lärchenholz ins Auge. Sie bildet optisch einen stimmigen Kontrast zur weiß verputzten Außenwand.

 

Neben diesen baulichen Beispielen gibt es viele weitere Objekte zu entdecken, die Beleg für die gestalterische Vielfalt der massiven Ziegelbauweise sind. So bieten wir Ihnen maßgeschneiderte und hochwertige Lösungen für so gut wie jedes Bauvorhaben an. Mit uns bauen Sie wohngesund und energiesparend, wirtschaftlich und langlebig. Lassen Sie sich inspirieren und fachkundig beraten!

 

Zur Referenz-Seite geht es hier.


Impressum

Herausgeber: Ziegelwerke LEIPFINGER-BADER KG, Vatersdorf

Redaktion: dako pr corporate communications GmbH, Leverkusen

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