Geplante Photovoltaikanlage zur Nutzung erneuerbarer Energie bei Ortsversammlung in Süß

 

Schönlind/Hahnbach/Süß. Die LEIPFINGER-BADER Ziegelwerke und die Gemeinde Hahnbach haben am Mittwoch im Landgasthof Rouherer in Süß über die geplante Freiflächen- Photovoltaikanlage auf dem Gelände der ehemaligen Sandgrube informiert. Das Areal diente früher zur Rohstoffversorgung der ehemaligen Ziegelei Merkl in Schönlind, die von LB übernommen wurde. Der Marktgemeinderat hat die Aufstellung eines Bebauungsplans für die Errichtung der Photovoltaikanlage zur Nutzung erneuerbarer Energie beschlossen. Nun wurde das Vorhaben, das ausschließlich auf nicht landwirtschaftlich genutzten Flächen umgesetzt werden soll, der Öffentlichkeit vorgestellt.

 

Die PV-Anlage soll von der Firma GSW aus Kirchroth gebaut und von der LB-Tochter Leipfinger Bader Energie GmbH betrieben werden. Josef Gold, Geschäftsführer der beiden Firmen, war bei der Bürgerversammlung vor Ort. „Die Unternehmensgruppe Leipfinger Bader legt großen Wert auf umweltfreundliche Energiegewinnung“, sagte er bei der Präsentation der Pläne. LB-Chef Thomas Bader ergänzt: „Wir stellen mit dem Mauerziegel ein Naturprodukt her und wollen auch unseren Beitrag dazu leisten, die Gesellschaft mit natürlich erzeugter Energie zu versorgen.“ Für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sei die dezentrale Energiegewinnung durch PVAnlagen ein wichtiger Baustein. Außerdem profitiere die Gemeinde Hahnbach durch Gewerbesteuereinnahmen. „So zahlt sich das Projekt für die Umwelt und die Menschen vor Ort aus.“

 

Leipfinger Bader achtet laut Bader bei Vorhaben grundsätzlich auf umfassenden Natur- und Landschaftsschutz. Zum Beispiel werde jedes Gebiet zur Rohstoffgewinnung nach der Nutzung wieder vollständig renaturiert. „In diesem Sinn wollen wir uns auch mit der Bevölkerung in Süß über das dortige Umweltprojekt austauschen.“ Wie Bürgermeister Bernhard Lindner bei der Ortsversammlung erklärte, nimmt die Marktgemeinde Anregungen dazu auf und wird diese nach einer Prüfung soweit möglich für die weitere Planung berücksichtigen.

 

Über die Leipfinger Bader Ziegelwerke

Leipfinger Bader ist ein in fünfter Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter stellen jährlich Ziegel für etwa 6000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in Vatersdorf und dem LB-Werk in Schönlind gibt es ein weiteres Werk in Puttenhausen bei Mainburg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland. Das Unternehmen bildet eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus.

 

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Bildtext: Stellten die geplante Photovoltaikanlage in Süß vor (von links): Josef Gold, Geschäftsführer der Firma GSW und der Leipfinger Bader Energie GmbH, Landschaftsarchitekt Manfred Neidl und Hahnbachs Bürgermeister Bernhard Lindner.

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