SPD-Kreistagsfraktion besucht Werk Schönlind

Schönlind (usc) „Vom Konzept her sehr zu begrüßen“ sei das generalsanierte Ziegelwerk Schönlind, befand Winfried Franz, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion, anlässlich einer Besichtigung der Fabrikationshallen. Herzstück der runderneuerten Anlagen im Werk Schönlind ist der Tunnelofen, der energetisch auf den neuesten Stand gebracht worden ist.

 

Die Firmengruppe Leipfinger-Bader (LB), die das Werk am Freitag offiziell in Betrieb nehmen wird, kann damit den Energieverbrauch um 20 % und den CO2-Ausstoß um 1.500 Tonnen deutlich reduzieren sowie das Ökoprodukt Ziegel somit noch umweltfreundlicher und hochwertiger produzieren. Das in Niederbayern ansässige Familienunternehmen hat seit der Übernahme der Ziegelei im Jahr 2014 von der Familie Märkl Maßnahmen für insgesamt rund 15 Millionen Euro umgesetzt, um den Standort zu einer starken Säule des Firmenverbunds mit drei Standorten in Niederbayern und der Oberpfalz zu machen.

 

Wie Michael Mayr, Leiter Marketing & Unternehmenskommunikation, beim Besuch der SPD-Politiker erläuterte, ist die Belegschaft seit der Übernahme auf 50 Beschäftigte angewachsen. Als Neuigkeit und ein Beispiel für die Innovationsführerschaft am Markt stellte er den Besuchern das „Mörtelpad“, eine Trockenmörtelplatte die auf der Baustelle zu erheblichen Zeiteinsparungen führt, vor.

 

Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion lernten im Schönlinder Ziegelwerk der Firmengruppe Leipfinger-Bader modernste Technik kennen. Bild: Uschald

 

 

 

 

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