Vom Rohstoff bis zum fertigen Ziegel

52 Mädchen der Ursulinen-Realschule Landshut zu Besuch in Vatersdorf

 

Landshut/Vatersdorf. Die Klassen 9a und 9b der Erzbischöflichen Ursulinen-Realschule Landshut besichtigten am Mittwoch die Ziegelwerke Leipfinger-Bader an ihrem Hauptfirmensitz in Vatersdorf. Sie erlebten dabei die Ziegelproduktion hautnah, von der Rohstoff-Aufbereitung bis zum fertigen Produkt. Bevor es aber in die Werkshallen ging, informierte Marketing-Chef Michael Mayr die wissbegierigen Schülerinnen und ihre Lehrer über das Unternehmen. So gibt es die Ziegelwerke Leipfinger-Bader schon seit 150 Jahren und genauso lange gibt es auch schon das Verwaltungsgebäude aus Ziegeln. Es wäre somit gleich die beste Werbung für den Baustoff. Leipfinger-Bader entwickelte sich laut Mayr in diesen 150 Jahren vom Gutsbetrieb zum Marktführer in der Ziegelproduktion. Dies hätte man durch Premium-Produkte sowie durch Investitionen in modernste Anlagen erreicht. „Wir sind aktuell das modernste und energieeffizienteste Ziegelwerk Deutschlands“ so Mayr. Dazu kommt noch, dass Leipfinger-Bader ständig neue Produkte auf den Markt bringt und somit über eine große Innovationskraft verfügt. Danach erlebten die Schüler die gesamte Wertschöpfungskette in den Produktionshallen, ehe alle noch zu einem Essen eingeladen waren.  Dabei informierte Mayr die reinen Mädchenklassen über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Leipfinger-Bader. Das Unternehmen bildet auch 2019 und 2020 eigene Nachwuchskräfte in den Berufen Industriemechaniker, Industrieelektriker und Industriekaufmann/-frau aus. (Text und Foto: rs)

 

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